Tag 5 – Chillen am Campingplatz

Am heutigen Tag entschlossen wir uns dazu einen Zeltplatztag zu machen. Nach den üblichen Morgenformalitäten beschäftigten sich alle Jugendlichen mit Outdoorspielen,  wie zum Beispiel Badminton oder Fußball selbst. Nachdem die Betreuer allerdings den unordentlichen Zustand der Zelte der Jugendlichen bemerkt hatten, griffen sie durch und verordneten das sofortige. Zum Mittagessen kochte unser Küchenchefbeauftragte Max Käsespätzle. Nachdem das Essen verputzt war, gingen die Betreuer mit uns auf das nahegelegene Volleyballfeld unseres Campingplatze. Nach einer spannenden Partie Volleyball begaben wir uns zurück zu unserem Camp, wo unsere beiden Betreuer Marko und Christopher schon mit dem Vereinssprinter auf uns warteten, um daraufhin mit uns in den Wald zu fahren um danach mit uns das Holz für das nächtliche Lagerfeuer zu holen. Nachdem wir das Holz ausgeldaden hatten aßen wir noch in unserer gemütlichen Runde das Abendessen von Buja. Unser Chefkoch hat Fischstäbchen an Kartoffelsalat angerichtet. Nach dem Abendessen steckten unsere Feuermeisten das tägliche Lagerfeuer an. Es war ein sehr schöner Abend mit coolen Lagerfeuergeschichten.

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Tag 4 – In die Irre getrieben

Der heutige Tag startete mit einem  wohlschmeckenden Frühstück. Nachdem der Küchendienst die tägliche Arbeit gemacht hatte, packten wir unsere Lunchpakete und machten uns auf den Weg in den größten Irrgarten Deutschlands, der sich nur etwa 20 Minuten entfernt von unserem Zeltplatz befindet. Als wir ankamen fanden sich die einzelnen Gruppen schnell und begannen den Irrgarten zu erkunden, wobei sich wie zu erwarten alle Gruppen verliefen. Durch die Kamaradschaftliche Hilfe, wie es bei der Feuerwehr üblich ist, hatten wir auch den richtigen Weg gefunden. Da wir doch eine bessere Orientierung hatten, als die Betreuer es geplant hatten, fuhren wir noch spontan in einen nahegelegenen Hochseilgarten, wo wir den Nachmittag verbrachten und viel Spaß hatten. Nachdem wir uns ausgepowert hatten und tot müde die Fahrzeuge bestiegen, machten wir uns auf den Heimweg. Im Lager angekommen entschlossen sich ein paar Jugendliche den Tag mit einem Sprung in den kalten Lagersee zu beenden. Zum Abendessen gab es Chilli con Carne, wir beendeten den Tag außerdem wie immer mit einem gemütlichen Lagerfeuer in netter Runde… #bismorgen #EuerBerichtErstatter #Daniel Malincsan

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Tag 3 – Ein Tag in Dresden

Der heutige Tag startete mit einem leckeren Frühstück. Zum Glück blieb die letzte Nacht trocken und am Morgen sah es schon nach einem schönen Tag aus. Dieses Wetter bot sich perfekt für einen Ausflug nach Dresden an. Nach dem Frühstück machte der Küchendienst die gewohnte Morgenarbeit, währenddessen beschäftigen sich die anderen Jugendlichen selbst. Nachdem der Küchendienst die Arbeit beendet hatte, packten wir die von den Betreuern vorbereiteten Lunchpaketbestandteile zusammen und machten uns  auf die einstündige Fahrt nach Dresden. Dort bewegten wir uns in Kleingruppen durch die historische Altstadt, wo wir dann auch die ein oder andere Shoppingmall besichtigten.  Auf der Rückfahrt waren alle müde, da es aber erst 16 Uhr war, entschlossen wir uns gegen unsere Müdigkeit anzukämpfen und sprangen in den campeigenen kalten See. Nach dieser Erfrischung duschten alle und freuten sich auf das Essen des Einsatzabschnitts „Verpflegung“, dieses Team wurde von unseren beiden Chefköchen Max und Buja gestellt. Währenddessen hörten die Jugendlichen in einem angemessenen Ton Musik, bis unsere uralten Dauercampernachbarn eine Kampfansage mit der Polizei machten aufgrund einer leisen Ruhestörung um 6 Uhr. Aber das lies sich Max nicht gefallen und hat den Klappstuhl ausgegraben. Zum Abendessen gab es Spagetti, daraufhin ließen wir den Tag gemütlich am Lagerfeuer ausklingen.

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Tag 2 – Optimierung und Perfektion des Zeltlagers

Der heutige Tag startete nach einer langen, kalten und regnerischen Nacht sehr engtspannt. Während wir noch in unseren Betten schlummerten, quälten sich die Betreuer aus dem Zelt um frische Brötchen für das Frühstück zu besorgen. Nach einem wohlschmeckenden Frühstück beschäftigten wir uns aktiv selber. Einige der Jugendlichen  erkundeten außerdem noch das Gelände. Zum Mittagessen gab es Hähnchencurry. Es hat so gut geschmeckt, dass nichts übrig blieb. Während der Küchendienst aufräumte und den Abwasch erledigte, haben sich die anderen Jugendlichen, die Zeit mit Brettspielen vertrieben. Am späten Nachmittag wurde von uns mithilfe der Betreuer die Lagerfeuerstelle ausgehoben. Währenddessen fing es leider wieder an zu regnen und der Wind frischte auf. Dies hielt viele von uns dennoch nicht davon ab den See zu erkunden und den Abend mit einer Mousse au Chocolat am Lagerfeuer abzuschließen.

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Tag 1 – Ankunft

Am gestrigen Morgen trafen wir uns nach dem Motto „der frühe Vogel fängt den  Wurm“ um 7 Uhr in der Wache und packten die letzten Zelte ein. Nach einer sechs stündigen Fahrt (laut Buja 5 Minuten) trafen wir am Campingplatz Waldbad Niesendorf ein. Das Wetter drohte zu kippen und wir mussten uns ziemlich beeilen, dass wir alle Zelte aufbauen konnten. Das größte Hindernis war der instabile Pavillon, dieses Problem behebten wir zusammen als Gruppe. Dann war es Zeit für das Abendessen. Auf dem Plan stand Gemüsepfanne mit Hünchen und Nudeln. Nach dem Essen gingen die meisten in die Zelte, da wir alle sehr müde waren. Somit endete der erste Tag relativ entspannt.

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Bald geht’s los!

Die letzten Tage haben wir eingekauft, Pläne gemacht, Hänger und Autos beladen usw..

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Freitag Abend treffen wir uns zum Verladen des Gepäcks in der Feuerwache. Samstag morgen werden wir dann gemeinsam nach Niesendorf fahren.

 

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